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Details zur Kundenmeinung

3leaf Audio - Octabvre MKII

3leaf Audio - Octabvre MKII

Kundenmeinung (erstellt am 22. November 2017):
Meinem Vorgänger / meiner Vorgängerin ist nichts hinzuzufügen … jedoch habe ich noch nicht alle gängigen Octaver ausprobiert, da ich jahrzehntelang auf den „cleanen, unverfälschten“ Sound meiner Bassgitarre schwor … tja, bis ich Gitarrenunterricht nahm, mir mein Gitarrenlehrer ein VOX ToneLab EX günstig verkaufte und ich nun alle möglichen Effekte zu meinen Füßen hatte … Teil 1 der Geschichte. Teil 2 ist, dass ich mir einen ersten, digitalen, Octaver zulegte und von der Klangerweiterung begeistert war … EHX Nano POG, der mit der Oktave drunter und einer Oktave drüber und dem Originalsignal und alles untereinander frei mischbar … und nun Teil 3 der Geschichte: David Bowie, sterbenskrank, arbeitet an seinem (letzten) neuen Album, hängt in New Yorker Clubs rum und holt sich Donny McCaslin mitsamt Band ins Studio … und meine Ohren gehen auf einmal wieder auf … Tim(othy) Lefebvre und sein Bass-Sound. Okay, nun kurz: die wichtigste Zeile in der Beschreibung ist diejenige, wo erklärt wird, dass es sich um einen Analog-Oktavre (nachdem mein Rechner mir diese Schreibweise vorgeschlagen hat und ich die Reminiszenz an Lefebvre klasse finde, lasse ich sie so stehen, obwohl ich OKTAVER schreiben wollte ;-)) handelt, man, falls möglich, auf den Bridge-Pickup stellen soll, um ein möglichst sauberes Signal zu haben und man keine Zwei-, Drei-, Vier- und (ich weiß nicht, was mancher Bassist unter uns noch für Klänge zaubert ;-) etc.-Klänge greifen soll, außer man möchte, dass es „glitcht“, was m. E. nach auch ein interessanter Effekt ist … und man nur einen Ton greifen soll, dann macht der Octaver von 3 LEAF AUDIO auf einmal ganz viel Spaß und man möchte nie wieder „unten ohne“, ohne Oktave drunter oder ohne die Sub-Oktave. Einziger Nachteil dieses absolut tollen Effekt-Pedals ist, dass man nun noch mehr Lust auf Effekte in Kombination mit dem Oktaver bekommt … Suchtgefahr! Übrigens: das Teil ist 1a verarbeitet und wird für immer bei mir bleiben, auch wenn Tim Lefebvre schon wieder die kleinere, im Livebetrieb sicher sehr reizvolle Version am Laufen hat … aber Tim muss ja auch von seiner Musik leben … Fazit: 1. Habt Mut zum Experiment 2. Man muss nicht jeden Effekt seines Idols nachkaufen (führt bei Tim Lefebvre auch direkt in die Armut ;-) sondern 3. Arbeitet an eurem eigenen Sound und hört auf das, was aus EUCH kommt (frei nach: Wayne Krantz, New Yorker Gitarrist, mit dem Tim Lefebvre auch zusammengearbeitet hat … Youtube!) 4. Das kann aber auch wieder direkt heißen: sucht nach dem nächsten Effektpedal, das euch hilft, euren Klang zu finden ;-)